Institut für ganzheitliches Erleben und Lernen
IgEL
Hundgestützte Pädagogik, Förderung und Therapie „Gib einem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund“ (Hildegard von Bingen) Viele wissenschaftliche Studien belegen die positive Wirkung von Hunden auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Menschen. Auch werden Hunde in immer mehr Arbeitsfeldern eingesetzt, wie beispielsweise im pädagogisch therapeutischen Bereich. Die Anwesenheit eines Hundes oder eines anderen Tieres motiviert den Menschen zu Verhaltensweisen und Leistungen, die ohne Tier nicht gezeigt werden. Hunde vermitteln das Gefühl nur um seiner selbst willen angenommen und akzeptiert zu werden. Sie reagieren unreflektiert und unmittelbar. Gesellschaftliches Ansehen und schulische Leistungen zählen nicht. Ebenso können Hunde als „Türöffner“ und „Eisbrecher“ wirken. In der Arbeit mit dem Hund kann sich der Mensch ganzheitlich weiterentwickeln. So kann man beispielsweise: körperliche Funktionsabläufe trainieren kognitive Fähigkeiten weiter entwickeln Aktivität und Selbstständigkeit steigern soziale Rollen herausbilden und einüben Sozialverhalten, vor allem Empathie, Akzeptanz von Grenzen und Zurückstellung eigener Bedürfnisse erarbeiten bestimmte Verhaltensformen und –regeln verinnerlichen Selbstwertgefühl steigern Persönlichkeitsentwicklung fördern Nonverbale Kommunikation spiegeln und verbessern die Umwelt erforschen Erlebnisse verarbeiten und Konflikte lösen Sinneswahrnehmung schärfen Diese positiven Wirkungen von Tieren können effektiv, sinnvoll, ergänzend und unterstützend eingesetzt werden, da die Angebote von einem ausgebildeten Therapiehundeteam durchgeführt werden.
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